
Wir in regelmäßigen Abständen Fachkolloquien und -tagungen aus, bei denen aktuelle Themen für die Forstpraxis aufbereitet und präsentiert werden. Auf unseren wissenschafltichen Veranstaltungen bietet sich Ihnen als Teilnehmer/in die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch und fachlicher Diskussion.
Termine
ThüringenForst-AöR
Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum
(FFK Gotha)
Jägerstraße 1
99867 Gotha
Telefon 03621 2250
E-Mail senden
Bisherige Veranstaltungen
Aktuelles aus den Bereichen Waldschutz, Waldbau und Wildtiermanagement
Datum: Donnerstag, 05. März 2026
Beginn: 09:00 Uhr
Ende: ca. 13:00 Uhr
Ort: Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha Jägerstraße 1, 99867 Gotha Großer Versammlungsraum
Programm
Moderation und Leitung: Gerhard Struck
Aktuelle Informationen zum Waldschutzgeschehen in Thüringen
Anett Wenzel, Hauptstelle Waldschutz, FFK Gotha
Nach Jahren mit einer hohen Borkenkäferpopulation scheint sich die Situation mit Blick auf die Schadzahlen 2025 zu entspannen. Wie ist die Waldschutzsituation zu Beginn der Vegetationszeit 2026 und wie sind die wichtigsten forstlichen Schaderreger aktuell einzuschätzen? Diese Fragen sollen im Rahmen des ersten Vortrags des Fachkolloquiums beantwortet werden.
Bestimmung des Biodiversitätspotential von Waldbeständen mittels ihrer strukturellen Eigenschaften, Leitvogelspezies und akustischer KI
Sebastian Rappold, FFK Gotha
Der "Index of Biodiversity Potential" wird mit ersten Ergebnissen aus seiner Anwendung vorgestellt. Dies beinhaltet die Präsentation eines Konzeptes zur automatischen Aufnahme der in ihm enthaltenen Strukturparameter mittels LiDAR-Drohne. Dabei wird der Bogen zur automatischen Detektion von Leitvogelspezies aus den akustischen Sensordaten von Fold Ecosystemics gespannt. Aus den vorhandenen Daten könnten möglicherweise Rückschlüsse auf das Vorhandensein von Mikrohabitaten gezogen werden, welche durch Drohnen- befliegung als auch durch Flächenbegang schwer zu erkennen sind.
30 Jahre Stichprobeninventur in den Buchen-Plenterwäldern des Reviers Langula/Hainich
Ralf Wenzel, FFK Gotha und Dirk Fritzlar, Thüringer Forstamt Hainich-Werratal
Die Buchen-Plenterwälder des Hainich sind eine waldbauliche Besonderheit mit weit über 100-jähriger Tradition. Über die seit 1994 regelmäßig stattfindende Stichprobeninventur in den Buchen-Plenterwäldern der Laubgenossenschaften im Revier Langula, Forstamt Hainich- Werratal ergibt sich ein einzigartiger Einblick in die langfristigen Auswirkungen der Plenterwaldwirtschaft, die in Zeiten des Klimawandels besonderes Interesse erlangt. In diesem Beitrag werden die Hauptergebnisse der mittlerweile vierten Inventur mit dem Fokus auf der letzten Inventurperiode 2014-2024, präsentiert sowie das auch in den Buchen- Plenterwäldern einsetzende Kalamitätsgeschehen seit 2018 eingeordnet und diskutiert.
Handlungsempfehlungen für die Buche – Schlussfolgerungen aus dem Forschungsprojekt Buche-Akut
Joscha H. Menge, FFK Gotha
Das Projekt „Buchenkalamitäten im Klimawandel – Ursachen, Folgen, Maßnahmen“ (Buche- Akut) hat sich in den zurückliegenden Jahren intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Ursachen ausschlaggebend für die teilweise gravierenden Schäden vor allem in älteren Buchenbeständen gewesen sind. In dem Vortrag werden die Ergebnisse des Forschungsprojektes, die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen sowie die abgeleiteten Handlungsempfehlungen zur Bewirtschaftung der Buche vorgestellt.
GNSS-Positionsgenauigkeit im Wald: Erste Ergebnisse eines Praxistests
Prof. Dr. Ivan Sopushynskyy, FFK Gotha
Die GNSS-basierte Positionsgenauigkeit im Wald hängt unter anderem von der strukturellen Beschaffenheit der Bestände ab. Um diese Abhängigkeiten zu Untersuchen hat das FFK Gotha im Forschungsvorhaben ForestSatCert ein GNSS-Testfeld unter realen forstlichen Bedingungen fest vermarkt und lange Messreihen erhoben. Der Vortrag wird erste Ergebnisse des Einflusses unterschiedlicher forstlicher Bedingungen auf die Positionsgenauigkeit vorstellen und konzeptionelle Überlegungen zur Zertifizierung von GNSS-Empfängern zusammenfassen.
Einfluss von Landschaftsveränderungen und jagdlichen Aktivitäten auf das Bewegungsverhalten von Rehwild im Thüringer Wald
Rebecca Groninga, FFK Gotha/FH Erfurt
GPS-Daten verraten, wie Rehwild seinen Lebensraum nutzt und was passiert, wenn Landschaft sich verändert. Gleichzeitig wirken jagdliche Aktivitäten als zusätzlicher Einflussfaktor auf das Bewegungsverhalten des Rehwildes. Eine Kombination aus Jagddaten, Landschaftszusammensetzung und Landschaftsveränderungen sowie Positionsdaten von Rehwild ermöglicht das Raum-Zeit- Verhalten von Rehwild zu verstehen und für das Wildtiermanagement zu nutzen. In dem Vortrag werden erste Ergebnisse aus dem Kooperationsprojekt "ReThRoWald" der FH Erfurt, der Universität Göttingen und ThüringenForst präsentiert.
Downloads der Vorträge (verfügbar bis 30.06.2026)
Programm258 KB
Waldschutz5 MB
SPI Langula3 MB
BucheAkut8 MB
GNSS4 MB
Telemetrie3 MB
Kontakt Dokumentenverantwortlicher
Ingolf Profft
Mobil: +49 172 3480 402
Telefon: +49 3621 225 - 152
06/2025 - 24. Fachkolloquium
Aktuelles aus den Bereichen Waldschutz, Waldbau und zur Bundeswaldinventur 4
Datum: Dienstag, 24. Juni 2025
Beginn: 09:00 Uhr
Ende: ca. 12:30 Uhr
Ort: Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha Jägerstraße 1, 99867 Gotha Großer Versammlungsraum
Programm
Moderation und Leitung: Corinna Geißler
Aktuelle Informationen zum Waldschutzgeschehen in Thüringen
Anett Wenzel, Hauptstelle Waldschutz, FFK Gotha
Trockenheiten, Stürme, Spätfröste und Hitzeperioden präg(t)en die Witterung der zurückliegenden Jahre. Dies hat Auswirkungen auf das Waldschutzgeschehen und die Entwicklung bei den forstlichen Schaderregern. Mit dem Vortrag möchten wir einen Überblick zur aktuellen Situation bei den wichtigsten Schaderregern geben, auf wesentliche Aspekte zum Waldschutz für das Jahr 2025 hinweisen und dabei sowohl auf Borkenkäfer, als auch auf weitere Herausforderungen eingehen.
Alternative Wuchshüllen
Patrick-Oliver Richter, FBZ Gehren
Im Forstamt Gehren wurden durch das FBZ Gehren zwei spezielle Versuchsflächen angelegt, um verschiedene kunststofffreie Wuchshüllenalternativen für den Waldschutz zu testen. Ziel der Versuche ist es, herauszufinden, welche Alternativen einerseits langfristig den besten Schutz der Bäume gewährleisten und andererseits den Aufwand für die Kontrolle, Pflegemaßnahmen berücksichtigen. Auch die rückstandsfreie biologische Abbaubarkeit wird in der Praxis untersucht. Im Rahmen des Vortrags werden erste Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die forstliche Praxis gegeben.
Risikomodellierung für die Baumart Fichte
Dr. Reinhard Mey, FFK Gotha
Durch den Klimawandel verändern sich die Fichtenwälder in Thüringen in einem rasanten Tempo - allerdings mit kleinräumigen Unterschieden. Um die Ursachen dafür zu ergründen, wurden in einer Studie hochaufgelöste Umweltdaten aus dem Thüringer Schiefergebirge kombiniert und statistisch ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Studie sollen präsentiert und deren Nutzen zur Risikobewertung von Fichtenstandorten eingeordnet werden.
Die Bundeswaldinventur 4 – Ergebnisse für Thüringen
Dr. René Wördehoff, FFK Gotha
Die Bundeswaldinventur in Deutschland (BWI) ist eine sog. Großrauminventur, die einen Gesamtüberblick über die Waldverhältnisse auf Bundes- und Länderebene liefert. Die Aufnahmen zur vierten BWI fanden in den Jahren 2021 und 2022 nach einem einheitlichen Verfahren in allen Bundesländern statt. In dem Vortrag werden die Hauptergebnisse der BWI 4 für Thüringen vorgestellt.
Erfassung der Feinerschließung mithilfe der Fernerkundung
Marcus Engelke (Friedrich-Schiller-Universität Jena/FFK Gotha)
Der Schutz des Waldbodens als fundamentale Grundlage eines funktionierenden Waldökosystems gewinnt im Kontext von Klimawandel, Biodiversitätsverlust und zunehmender wirtschaftlicher Nutzung an Bedeutung. Eine zentrale Herausforderung ist dabei die Dokumentation und Steuerung der Feinerschließung. Ziel des Vortrags ist es, das Potenzial von Airborne Laser Scanning (ALS) in Kombination mit Deep-Learning Bildsegmentierungsverfahren zur automatisierten, großflächigen Erkennung von Rückegassen darzustellen. Hierzu wurden zwei Methoden hinsichtlich ihrer Genauigkeit, Laufzeit und Praxistauglichkeit miteinander verglichen und auf konkrete Bestände in Thüringen angewandt.
05/2024 - Standortkundliches Fachkolloquium
Datum: Dienstag, 07. Mai 2024
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Bildungszentrum der Thüringer Landesverwaltung, Bahnhofstraße 12, 99867 Gotha
Block 1: Standortkundliche Untersuchungen auf Störungsflächen
- Untersuchungen zu Dürrständern und Hochstubben im Südharz als alternatives forstliches Management auf Störungsflächen
Simon George & Philipp Koal, Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha - Betrachtung zeitlicher Verläufe des Blattflächenindexes auf Störflächen im Südharz (Projekt ResEt-Fi)
Leon Ramin, Georg-August-Universität Göttingen - Waldstörungen und Ihre Auswirkungen auf die Landoberflächentemperatur in Mittelgebirgen unter Verwendung von Satellitendaten (Projekt ResEt-Fi)
Simon Grieger, Georg-August-Universität Göttingen
Block 2: Beiträge aus aktuellen Arbeiten der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt
- Nutzbare Feldkapazität und Standortswasserbilanz als Bewertungsgröße für die Wasserversorgung von Waldbeständen
Dr. Philip Mundhenk & Philipp Koal, Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha - Vorstellung der Karte der Bodensensitivität (Befahrung) in Sachsen
Rainer Gemballa, Staatsbetrieb Sachsenforst - Moorbodenschutz (Projekt MooReSax)
Dr. Romy Wöllner, Staatsbetrieb Sachsenforst - Entscheidungsunterstützung durch standortkundliche Wiederkartierung von Niederungsstandorten im Tiefland Sachsen-Anhalts zur standortgemäßen Umkartierung prioritärer Wald-Lebensraumtypen
Stephan Schulz & Philipp Kob, Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt
Block 3: Vorstellung studentischer Arbeiten
- Herleitung waldbaulicher Empfehlungen im Zeichen des Klimawandels in der Ostthüringer Trias-Schichtstufenlandschaft
Ralf Götze, Fachhochschule Erfurt - Trinkwasser in Talsperren in Abhängigkeit von Stress in Forstsystemen
Verena Feldmann-Schütte, Bauhaus-Universität Weimar - Baumartenempfehlungen entlang einer Catena im Raum Hainich-Werratal
Jonathan Rettberg, Fachhochschule Erfurt - Standortanalyse und waldbauliche Handlungsempfehlung am Bodenkundlichen Lehrpfad „Haarberg“ in Erfurt
Nils Morgner, Fachhochschule Erfurt - Untersuchungen zur Auswirkung von Bodenverdichtung bei Sukzession von Gemeiner Kiefer (Pinus sylvestris) auf armen Sandstandorten
Nikolai Hartmann, Fachhochschule Erfurt
07/2023 - 21. Fachkolloquium
Aktuelles aus den Bereichen Waldschutz, Fernerkundung und Forschung
Datum: Dienstag, 11. Juli 2023
Beginn: 09:30 Uhr
Ende: ca. 12:30 Uhr
Ort: Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha
Jägerstraße 1 | 99867 Gotha
Großer Versammlungsraum +
Online als Videokonferenz (Infos siehe Seite 4 in der PDF)
Programm
Aktuelle Informationen zum Waldschutzgeschehen in Thüringen
Hauptstelle Waldschutz, FFK Gotha
Durch Trockenheit, Stürme und forstliche Schaderreger sind seit 2018 rund 22 Mio. fm Schadholz in Thüringen angefallen. Das Schadgeschehen wird auch 2023 durch die seit 2018 anhaltende Buchdrucker-Massenvermehrung dominiert. Es sind bisher rund 76.000 ha Kahlflächen oder stark aufgelichtete Bestände entstanden. Die daraus resultierenden Aufgaben für den Waldschutz und Waldbau sind immens.
Automatisierte Kartierung der forstlichen Feinerschließung mithilfe flugzeuggetragener Laserscanner-Daten und maschineller Lernverfahren
Prof. Dr. Paul Magdon, HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
Aufgrund der Räumung großer Waldbestände infolge der Kalamitäten der vergangenen Jahre geht häufig die Feinerschließung der Bestände verloren, die insbesondere bei der Wiederbewaldung von großer Bedeutung ist. Ziel des Vortrages ist es demnach die bestehenden Rückegassen aus Daten der Fernerkundung zu erfassen und digital zu kartieren. Hierzu wurden flugzeugbasierte Laserscan-Daten mit Hilfe eines gefalteten neuronalen Netzwerkes (engl.: ‚Convolutional Neural Network, CNN‘) ausgewertet. Als Referenz wurden manuell am Boden erfasste Rückegassen und Trackingdaten von modernen Vollerntemaschinen (sog. ‚Harvester‘) verwendet. Frei verfügbare Laserscan-Daten des Freistaats Thüringen wurden sowohl als hochauflösendes digitales Geländemodell, lokales Reliefmodell, Bestandeshöhenmodell, sowie als Vegetationsdichteindex verarbeitet. Ein CNN wurde mit verschiedenen Kombinationen dieser Modelle trainiert. Im Ergebnis konnten Rückegassen in Laubmischwald- und Nadelwaldbeständen automatisiert erkannt und digital kartiert werden.
ResEt-Fi - Neues Forschungsprojekt zum Umgang mit der Fichtenkalamität
Marie Brock/ Ingolf Profft, FFK Gotha
Ein Patentrezept zum Umgang mit der Fichtenkalamität existiert (leider) nicht. Daher gilt es, die verschiedenen Ansätze fundiert und ganzheitlich zu bewerten. Mit dem Projekt ResEt-Fi bietet sich dem FFK Gotha die Möglichkeit, in einem größeren Forschungsverbund der Frage nachzugehen, welche Auswirkungen unterschiedlich intensive Sanierungskonzepte auf den Naturhaushalt, die Ökonomie, die Ökosystemleistungen und Waldfunktionen insgesamt haben. Als eines von deutschlandweit fünf, im Rahmen der REGULUS-Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Vorhaben, untersucht das Projekt dafür in den drei Regionen Südharz, Neuhaus und Marksuhl interdisziplinär verschiedene Sanierungskonzepte.
Im Vortrag werden die Projektziele und der wissenschaftliche Untersuchungsansatz vorgestellt.
Repräsentativität von Vegetationsaufnahmen am Beispiel des Demonstrationsprojektes Weißtanne 2.0
Lukas Espig, FH Erfurt
Vegetationsaufnahmen sind ein guten Weiser für den forstlichen Standort. Bedingt durch den Klimawandel verändern sich unsere Standorte gravierend und Vegetationsaufnahmen können ein gutes Instrument für das Monitoring darstellen. Dabei gilt es jedoch, im Vorfeld das Aufnahmedesign solide und klar zu definieren, damit die Aussagen anschließend auch verwertbar sind.
Das Demonstrationsprojekt Weißtanne 2.0 der ANW Deutschland e. V., an dem ThüringenForst aktiv beteiligt ist, soll standörtliche und waldbauliche Ausgangsbedingungen beschreiben und aufzeigen, unter denen die Einbringung der Weißtanne möglich ist. Begleitend dazu werden die Untersuchungsflächen detailliert beschrieben, u. a. mit Vegetationsaufnahmen.
Im Rahmen einer Bachelorarbeit, erstellt an der FH Erfurt, wurde untersucht, inwieweit diese Vegetationsaufnahmen für die einzelnen Standorte tatsächlich repräsentativ sind.
Überarbeitung des Rettungspunktnetzes mithilfe der neuen Rettungspunkte-App
Kerstin Arnold, FFK Gotha
Die von ThüringenForst betriebenen Rettungspunkte dienen sowohl dem Schutz der Menschen, die den Wald als Arbeitsort aufsuchen, als auch (in hoheitlicher Aufgabe) dem Schutz von Waldbesuchern. Aktuell sind über 5.300 forstliche Rettungspunkte an die landesweiten Rettungsleitstellen gemeldet. In periodischen Abständen muss dieses Punktnetz aktualisiert und alle Standorte auf ihre Zweckmäßigkeit überprüft werden. Gegebenenfalls ist es erforderlich, neue Rettungspunkte und Löschwasserstellen auszuweisen. Nach elfjährigem Betrieb steht dieses Jahr eine Kontrolle des Rettungspunktnetzes durch die Forstämter an. Für die Feldarbeit wurde eine mobile App entwickelt, die es unter anderem ermöglicht: I) GNSS-Vermessungen durchzuführen, II) automatisch den Mobilfunkempfang zu ermitteln und III) die im Wald durchgeführten Aufnahmen mit der zentralen Datenbank zu synchronisieren.
Im Vortrag werden die Kriterien für eine Rettungspunkt-Ausweisung erläutert, sowie die Arbeitsweise mit der mobilen App vorgestellt.