Wir über uns

Foto: Steve Bauerschmidt

ThüringenForst: Anstalt öffentlichen Rechts

Seit Januar 2012 erfüllen die rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ThüringenForst ihre Aufgaben rund um den Wald in Thüringen in der Organisationsform einer Anstalt öffentlichen Rechts (AöR).

Auf Grundlage der Entscheidungen des Verwaltungsrats und der Beratung durch den Beirat führt der Vorstand die Geschäfte der Landesforstanstalt. Dem Verwaltungsrat obliegt die Richtlinienkompetenz für ThüringenForst, der Beirat ist ausschließlich beratend tätig. Die Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts hat für ThüringenForst die finanz-, betriebs- und personalwirtschaftlichen Freiheitsgrade geschaffen, um die Anforderungen der Gesellschaft  bestmöglich erfüllen zu können.

Organisatorischer Kern: das Gemeinschaftsforstamt

Unsere interne Struktur richtet sich an unserer Aufgabenstellung aus. Kriterien, nach denen wir unsere Organisation strukturieren und entwickeln, sind die landesweite Zuständigkeit, eine effiziente Arbeitsweise und hohe Kundenorientierung. Organisatorisch setzt sich ThüringenForst aus der Zentrale in Erfurt mit Stabsstellen und Fachbereichen, dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum in Gotha und den landesweiten Thüringer Forstämtern zusammen.

Den organisatorischen Kern der Landesforstanstalt bildet das Prinzip des sogenannten Gemeinschaftsforstamts. Alle 24 Thüringer Forstämter funktionieren nach diesem Prinzip, nach dem vor Ort alle hoheitlichen und betrieblichen Aufgaben aus einer Hand erfüllt werden.

Einsparungen im Landeshaushalt durch AöR-Gründung

Durch die Errichtung der Landesforstanstalt werden die Kosten des Landeshaushalts durch die sich jährlich reduzierenden Finanzzuführungen des Freistaats an die Landesforstanstalt bis 2018 um 20 Prozent gegenüber den vorher für die Forstverwaltung veranschlagten Kosten vermindert.


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