Forstamt Kaltennordheim

Sehenswürdigkeiten und Wanderziele

Im Forstamtsbereich Kaltennordheim finden unsere waldtouristischen Besucher neben landschaftlich reizvollen Ausblicken und Premiumwanderwegen auch forstbotanische Gärten vor.

Ob lange oder kurze Wandertouren – bei uns gibt’s viele Möglichkeiten, das Land der Thüringischen Rhön per Pedes zu erkunden. Die alten, knochigen Eiben finden viele Bewunderer und wer sich für barocke Architektur interessiert, ist am Schloss Elisabethenburg genau an der richtigen Adresse.

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Thüringische Rhön

"Ellenbogen"-Höhenzug

Wasungen und Umgebung

Bad Kissingen und Umgebung

Schloss Elisabethenburg

Hochrhöner-Premiumwanderweg

Der „Hochrhöner“

Der Hochrhöner ist ein Premiumwanderweg und erstreckt sich über 175 km durch das Herz Deutschlands über die Ländergrenzen Bayern, Hessen und Thüringen.

Er führt von Bad Kissingen bis nach Bad Salzungen – davon liegen etwa 50 Kilometer Wegestrecke in unserem Forstamtsbereich. Hier führt der Hochrhöner über landschaftliche und botanische Höhepunkte. Zu nennen ist der Ibengarten mit uralten knorrigen Eiben oder der Ellenbogen, höchste Erhebung der Thüringischen Rhön.

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Für eine kurze Verschnaufpause auf dem Hochrhöner Premiumwanderweg ... (Foto: Thomas Lemke)
... und weiter geht's durch die wunderschöne Landschaft. (Foto: ThüringenForst)

Meininger Ringwanderweg

Extratour vom Hochrhöner: Der „Meininger“

Der „Meininger“ vereint die Vorzüge stadtnaher Wanderung mit Ausblicken auf die Stadt, aber auch vielseitige und abwechslungsreiche Naturlandschaft. Dicht an den Stadtrand Meiningens angeschmiegt, hat die Tour neben mehreren schönen Aussichtspunkten auch malerische Waldpassagen zu bieten.

Eine hübsche kleine Tour, die am Schloss Elisabethenburg in Meiningen beginnt.

 

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Die schöne Rhön lädt jederzeit zum Wandern ein, bei Regen und bei Sonnenschein. (Foto: Thomas Lemke)

Forstbotanischer Garten Wasungen

Forstbotanischer Garten Wasungen

Über 2.000 Pflanzenarten aus allen Erdteilen weist das Pflanzeninventar des forstbotanischen Gartens in Wasungen nach. Als "Pflanzeninventar" bezeichnen wir Förster die dort im Forstbotanischen Garten gezeigten Pflanzen.

Dabei sind einheimische Arten sind hier ebenso vertreten wie ausländische Besonderheiten. Die Anlage ist nach pflanzengeografischen Bereichen geordnet.

Im Eichen-Arboretum wachsen 120 verschiedene Eichen aus der ganzen Welt. Sie erreichen den Forstbotanischen Garten über die
B 19 in Wasungen, die Zufahrt ist im Ort ausgeschildert.

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Der Forstbotanische Garten zeigt über 2.000 Waldschönheiten in ihrer vollen Pracht. (Foto: ThüringenForst)

Ibengarten

Der Ibengarten

Im Ibengarten, bei der kleinen Ortschaft Glattbach wachsen, eingebettet in Buchenbestände, über 350 urige Alteiben. Bereits 1938 wurde der Ibengarten zum Naturschutzgebiet erklärt. Der Ibengarten, wie der Eibengarten in der Rhöner Mundart genannt wird, weist den ältesten Bestand wildwachsender Eiben in Thüringen auf.

Sie stehen auf Kalkschuttdecken und Felsbändern des Wellenkalkes im Höhenbereich von 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Die Ältesten unter ihnen sind über 600 Jahre alt. Der Ibengarten kann auf dem gut markierten Premiumwanderweg „Der Hochrhöner“ erkundet werden. 

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Wir lieben unsere Iben: im Naturschutzgebiet "Ibengarten" gedeihen über 350 urige Alteiben. (Foto: ThüringenForst)

Naturlehrpfad "Ellenbogen"

Herzlich Willkommen auf dem Naturlehrpfad Ellenbogen von ThüringenForst. Kommen Sie mit uns auf eine tolle Zeitreise mit abwechslungsreichen Einblicken in unsere vielfältige Kulturlandschaft.

Panoramablicke in "Das Land der offenen Fernen" wie die Rhön auch genannt wird, erwarten Sie auf dem Ellenbogen. Tauchen Sie in geheimnisvolle Rhöner Welten und erleben Sie anhand der 16 gestalteten Lehrtafeln eine kleine Zeitreise. Erfahren Sie welche Aufgaben die Forstwirtschaft früher und heute für den Erhalt des Waldes und des Landschaftsbildes übernimmt.

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Der Naturlehrpfad "Ellenbogen" führt durch das beeindruckende Panorama der thüringischen Rhön. Mit vielen Schautafeln und Fragen lernen große und kleine Waldbesucher auf unterhaltsame Weise diesen schönen Landstrich kennen. (Foto: Janine Walter)