Forstamt Heldburg

Sehenswürdigkeiten und Wanderziele

Im Forstamtsbereich Heldburg können Sie den Wald sprichwörtlich erleben: auf dem Walderlebnispfad „Nonnenholz“ und  im Naturschutzgebiet Gleichberg können Waldbesucher die Schönheit und Vielfalt der heimischen Flora und Fauna genießen.

Wer Interesse am Leben der Burgherren und hat, dem bieten sich die Veste Heldburg sowie die Ruinen der Burgen Henneburg und Straufhain an. Wer geschichtlich noch weiter zurück gehen möchte, kann durch das Steinsburgmuseum auf den Spuren der Kelten wandeln.

 

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Veste Heldburg

Gleichberge

Steinsburgmuseum

 

 

Der Walderlebnispfad

Walderlebnispfad „Nonnenholz“

Bei Rieth ist für Besucher der Walderlebnispfad "Nonnenholz" eingerichtet. An verschiedenen Stationen können Kinder und Erwachsene Wissenswertes zu verschiedenen Baumarten erfahren, einen überdimensionalen Fuchsbau besichtigen oder über den Barfußpfad gehen.

An einem Wildgehege sind Wildschweine und Rotwild aus der Nähe zu beobachten. Der Erlebnispfad wird durch einen rührigen Förderverein unterhalten.

Impressionen und Informationen zum Walderlebnispfad erhalten Sie auf der Website der Gemeinde Rieth

 

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Auf dem Naturerlebnispfad Nonnenholz können Besucher überdimensionale Tierbauten, z. B. von Fuchs und Dachs, erkunden. (Foto: Nicole Dietz)
Der Wald macht Musik: das Holzklangspiel verwöhnt seine Zuhörer mit natürlich schönen Klängen. (Foto: Nicole Dietz)

Die Henneberger Burgen

Veste Heldburg: in Sichtweite zum historischen Forstamt

Vom Parkplatz gegenüber des historischen Forstamtsgebäude kann der bewaldete  Burgberg (Hain) erforscht werden. Die sanierten Wege „Kleine Schlossgasse“ und „Burgbergweg“ bringen den Besucher hinauf zur Veste Heldburg, die ab 2016 auch Sitz des Deutschen Burgenmuseums ist.

Dauer des Spaziergangs: ca. 20 Minuten

Streckenlänge: 1 Kilometer

Empfehlung: Waldbesucher, Forstamtsbesucher


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Burgruinen Henneburg und Straufhain

Zwei Burgen des Geschlechts der „Henneberger“ sind als Ruinen noch weithin auf bewaldeten Kuppen zu sehen: die Henneburg bei Henneberg und der Straufhain bei Seidingstadt. Verbinden Sie eine schöne Waldwanderung mit Geschichte.

Dauer der Wanderung: 8 Stunden

Streckenlänge: 37 Kilometer

Empfehlung: Tageswanderung zwischen den Burgen; Besuch der Gleichberge kann eingebunden werden

 

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Die Heldburg bietet einen herrlichen Auslick über das Land. (Foto: Katja Wollschläger)
Das historische Forstamtsgebäude am Fuße des Burgberges. (Foto: Katja Wollschläger)
Die Ruine der Burg Straufhain: eingebettet in einen dichten Wald tront sie auf einem Höhenzug. (Foto: Katja Wollschläger)

Die Gleichberge und Umgebung

Die Gleichberge: Naturschutz und Geschichtliches

Die beiden Gleichberge bilden das Naturschutz- und FFH-Gebiet Gleichberge. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel. Auf dem kleinen Gleichberg (Steinsburg) siedelten einst die Kelten.

Auf dem großen Gleichberg können noch die Spuren der Steinbrüche und der russischen Besatzung erkundet werden. Im Sattel zwischen den Gleichbergen liegt das Steinsburgmuseum.

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Gleichberge und Umgebung

Kleiner Gleichberg

Großer Gleichberg

Steinsburgmuseum


Wissenswertes zum Thema:

Was ist ein FFH-Gebiet?
zur FFH-Seite von ThüringenForst

Wer waren die Kelten?
zur Kelten-Seite vom "Planet-Schule" des Südwest-Rundfunks (SWR)


„Russenhaus” am großen Gleichberg

Die Revierförster des Forstamtes Heldburg bieten für Schulklassen aller Klassenstufen Waldführungen bzw. Försterwanderungen an. Hier kann das Schulwissen über den Wald direkt in der Natur auf spielerische Weise erweitert werden.

Ein Waldtag kann auch bei schlechtem Wetter im  denkmalgeschützten „Russenhaus“ am großen Gleichberg bei Römhild verbracht werden.

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Der Große und der Kleine Gleichberg: die Höhenzüge in der Nähe des Ortes Römhild. (Foto: Nicole Dietz)
Florale Schönheit: die Türkenbundlilie wurde nach den türkischen Turbanen beannt und fühlt sich in unseren FFH-Gebieten äußerst wohl. (Foto: Nicole Dietz)
Im "Russenhaus" am Gleichberg können sich kleine Waldentdecker spielerisch Waldwissen aneignen, wenn's draußen mal regnet. Ansonsten finden unsere Waldpädagogik-Angebote draußen statt − begleitet durch unsere Förster! (Foto: Barbara Neumann)