ThüringenForst mit Ergebnis der Eichensubmission zufrieden

Hat gut lachen: Der Leiter des Thüringer Forstamtes Weida, Karsten Schröder, neben der „Braut“ der Submission. Dieser Eichenstamm erbrachte über 2.000 € Erlös. (Foto: Dr. Horst Sproßmann)

Die heutige Eichenwertholzsubmission in Erfurt erbrachte trotz Spitzengebote für Einzelstämme einen leichten Preisrückgang

Die heutige Eichenwertholzsubmission der Landesforstanstalt in Erfurt-Willrode erbrachte für die aus Thüringen stammenden 629 Festmeter Stammholz einen Durchschnittserlös von 404 Euro pro Festmeter. Insgesamt acht Thüringer Forstämter und ein Forstbetrieb aus Sachsen-Anhalt brachten qualitativ hochwertige Eichen nach Erfurt.

Den Spitzenstamm, die sog. „Braut“ der Submission, bildete eine sechs Meter lange Eiche aus dem Altenburger Land (Thüringer Forstamt Weida), der insgesamt über 2.000 Euro erlöste. Die 160 Festmeter Eichenholz aus dem Forstamt Sondershausen erzielten mit 470 Euro pro Festmeter den höchsten Durchschnittserlös aller Forstämter. Nur rund 1,9 % des Angebots blieb ohne Kaufangebot liegen und geht nun in den Nachverkauf.

Insgesamt erbrachte die Submission 277.000 Euro Gesamterlös. Der zusätzliche Eichensubmissionstermin, nach der 28. Laub- und Nadelholzsubmission am 24. Januar diesen Jahres,  war notwendig geworden, da ThüringenForst im Januar lediglich 270 der geplanten 800 Festmeter Eichenwertholz aus Kapazitätsgründen hatte vorlegen können. Im Winter 2018/19 hatte die Borkenkäferholz-Aufarbeitung Vorrang vor allen anderen betrieblichen Arbeiten.

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