Neue Försterin hilft bei Bewältigung von Trockenschäden

Die gebürtige Riechheimerin Heidi Pfeifer wird im kommenden Jahr das Forstamt Erfurt-Willrode bei der Sanierung von Trockenschäden unterstützen (Foto: Erfurt-Willrode)

Waldböden immer noch zu trocken


Das Forstamt Erfurt-Willrode wird im neuen Jahr durch eine Försterin zur Bewältigung von Trockenschäden verstärkt.

Heidi Pfeifer hat pünktlich zum neuen Jahr ihre Stelle als so genannte Forstschutzkoordinatorin angetreten. Vorerst für ein Jahr wird die gebürtige Riechheimerin dort die Revierförster in den Schadschwerpunkten zwischen Kranichfeld, Hohenfelden, Dienstedt und Osthausen sowie auf der Fahner Höhe bei der Sanierung von Borkenkäfer und Trockenschäden unterstützen. Für die junge Försterin, die in Erfurt studiert hat und gerade ihre Masterarbeit abschließt, ist die Stelle im Forstamt Erfurt-Willrode eine willkommene Gelegenheit, Praxiserfahrungen zu sammeln und sich weiter auf die Laufbahn als Revierförsterin vorzubereiten. „Dazu kommt natürlich noch die Heimatnähe“, ergänzt Heidi Pfeifer. Möglich wird ihr Einsatz im Rahmen des Maßnahmenpaketes der Landesregierung. „Die Niederschläge im Forstamtsbereich sind immer noch unterdurchschnittlich und die Waldböden im Hauptwurzelraum zu trocken“, erklärt Forstamtsleiter Dr. Chris Freise. Die Förster erwarten daher ein weiteres dramatisches Jahr für den Wald und können jede Hilfe gebrauchen.

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Forstamt Erfurt-Willrode

Dr. Chris Freise