Frischholzeinschlag wird reduziert

Foto: ThüringenForst

Waldarbeiter helfen in Nachbarforstämtern. Im Staatswald des Forstamts Finsterbergen wird der Einschlag von frischem Fichtenholz in den nächsten Wochen deutlich zurückgefahren

„Wir sind vom Sturm Friederike im Gegensatz zu anderen Forstämtern nur vergleichsweise wenig betroffen gewesen",  teilte Forstamtsleiter Dr. Gerhard Struck mit.. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, mit wenigen Ausnahmen nur die Holzerntemaßnahmen fortzusetzen, die vor dem Sturm schon begonnen wurden.

„Die Sturmschäden –vorrangig Einzelwürfe - die es bei uns gegeben hat, wollen wir bis April aufarbeiten“, so der Amtsleiter. Aber jetzt frisches Holz regulär zu ernten, wo anderswo viel größere Ausmaße zu verzeichnen sind, hält man in Finsterbergen für wenig sinnvoll. „Statt dessen helfen wir in Nachbarforstämtern, zum Beispiel Marksuhl, aus“, sagt Struck.

Dazu ordnet das Forstamt eigene Mitarbeiter ab aber auch forstliche Unternehmer waren bereit, Aufträge in Finsterbergen zeitlich zu verschieben und zunächst in den stärker betroffenen Gebieten auszuhelfen.

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Forstamt Finsterbergen

Dr. Gerhard Struck